|
KLICKE AUF DAS BILD, UM WEITERE FOTOS AUS DEM GAY.CH-SHOOTING
ZU SEHEN

(28.05.10/lp) Gioia hat zwar bei Musicstar nicht gewonnen,
jedoch einen Plattenvertrag bekommen. Wir haben mit ihr
gesprochen.
Nach ihrer ersten Single "Mr. Satelitte" folgt nun das
Debüt-Album "Lady Sunrain". Wir haben die junge Sängerin
getroffen, ein Interview durchgeführt und ein kleines Shooting
realisiert
Hat es bei dir einen Moment gegeben, als du rausgefallen bist,
dass du gesagt hast „Fertig, Traum aus?
Nein, überhaupt nicht. Das war ja nicht das Ende, sondern eher
der Anfang.
Könntest du dir vorstellen, dass es bei dir ähnlich abläuft wie
z.B. bei Baschi?
Das hoffe ich doch. Es wäre schon sehr cool, denn Baschi lebt
von der Musik und das ist auch mein Ziel.
Wie soll man sich das vorstellen? Du bist zur Schule gegangen
und hast unter der Woche aufgenommen? Oder wie war das bei dir?
Meistens am Wochenende, aber auch unter der Woche nach der
Schule. Im Allgemeinen hat es nicht so lange gedauert.
Hast du eine grosse Auswahl von Songs bekommen und konntest so
diejenigen „rauspicken“ die du wolltest?
Nein, es war so, dass ich die Songs bekommen habe und sie mir
alle auf Anhieb gefallen haben.
Demnach war kein Song darunter, wo du sagen musstest: „Um Gottes
Willen, das geht ja gar nicht“?
Nein, überhaupt nicht.
Also waren die Lieder schon fixfertig gewesen. Hast du dann zu
Hause noch geübt?
Die Band und ich haben oft zusammen geübt, so auch bei den
Aufnahmen und von daher kannte ich die Songs schon ganz gut.
Bei deinem Shooting für das CD-Cover – wer hatte die Idee dazu?
Es war ein Brainstorming. Die Idee mit dem Schirm gefiel mir uns
so kam dann schlussendlich alles zusammen.
Meinst du nicht auch, dass man sich ein wenig an Katie Perry
erinnert, wenn man dein CD-Cover sieht?
Ja es bestehen tatsächlich gewisse Ähnlichkeiten, zumal wir
dieselbe Frisur haben. Es war allerdings keineswegs die Idee
jemanden nachzumachen. Es hat sich lediglich so ergeben.
Mir fiel auf, dass dein Englisch sehr gut ist. Wie hast du dir
das angeeignet?
Ich habe das Englisch in der Schule gelernt und ansonsten habe
ich nichts Spezielles dafür unternommen.
Du hattest also keinen Coach für das Englisch gehabt?
Nein, hatte ich nicht.
Dann habe ich ein Naturtalent vor mir…
(lacht) Vielen Dank!
Wenn du deine Albums anschaust – gibt es einen Song, der dir
besonders ans Herz gewachsen ist?
Ja, den gibt es tatsächlich. Es ist der Song „Hang On To Your
Dream”. Es liegt wohl daran, dass es der erste Song war, den Adi
und Ich zusammen gespielt haben. Aber auch „Second Hand“ geht
mir sehr nahe.
Wie sieht es eigentlich mit Fans aus? Hattest du schon
Reaktionen von Leuten, die es kaum erwarten konnten, dass dein
Album in den Handel kommt?
Ja, das gibt es bereits. Auf meiner Fanseite bei Facebook zum
Beispiel haben mir schon viele geschrieben, dass sie sich schon
sehr auf das Album freuen.
Wenn du Lieder am Aufnehmen warst, hattest du die Songs im
Vorfeld schon deinen Eltern, Verwandten oder Bekannten
vorgespielt, damit sie dir ein Feedback geben konnten?
Ja, zum Teil schon. Vor allem meinen Eltern. Meine Mutter hörte
mir immer sehr begeistert zu, denn sie ist eine meiner grössten
Fans. Allerdings ist sie sehr kritisch und sagt mir auch, wenn
ihr etwas nicht gefällt, wohingegen meinem Vater fast alles
gefällt. Die Kritiken meiner Mutter sind aber sehr konstruktiv
und ich bin dankbar dafür.
Gab es bei deinen Eltern einmal einen Punkt, an dem sie sagten,
dass du dich nachher auf eine gute Ausbildung konzentrieren
sollst?
Nein. Sie wissen, dass bei mir die Schule vorgeht. Ich mache die
Matura und die geht ja auch nicht mehr so lange. Deswegen machen
sie sich auch keine Sorgen deswegen.
Können sich deine Fans demnächst auf einen Videoclip freuen?
Nein, im Moment noch nicht.
Kannst du dir ungefähr vorstellen, auf welchem Platz dein Album
in den Charts zu stehen kommt?
Da habe ich keine Ahnung. Das ist sehr schwierig einzuschätzen.
Hast du von Radiostationen schon irgendwelche Feedbacks
bekommen?
Ja, Mr. Satellite ist sehr gut angekommen und wurde schon sehr
oft gespielt, was mich natürlich sehr freut.
Einige deiner Songs haben einen leichten Country-Touch. Was
meinst du dazu?
Normalerweise bin ich nicht direkt ein Country-Girl, aber
dennoch muss ich sagen, dass die-ser Touch gut zu den Songs
passt.
Habt ihr noch mehr Songs aufgenommen, die den Weg ins Album
nicht geschafft haben?
Ja, solche Songs gibt es.
Weswegen gibt es solche?
Weil sie nicht in die Zusammenstellung gepasst haben.
Wie viele Musiker haben insgesamt an diesem Album mitgewirkt?
Es sind 5 Musiker daran beteiligt gewesen.
Wie fühlt sich das an, wenn man seine erste CD in der Hand hält?
Komisch, irgendwie ungewohnt. Es scheint auf eine Art so
unrealistisch, dass man in einen Laden gehen kann und eine CD
von mir kaufen kann. Lange habe ich mir darüber Gedanken gemacht
und nun ist es plötzlich soweit. Es ist ein sehr schönes Gefühl.
Wenn es mit deiner Musikkarriere weitergeht, hast du schon
jemanden im Hinterkopf, mit dem du einmal ein Duett machen
möchtest?
Spontan fällt mir jetzt niemand ein.
Ich denke mir, dass jetzt viele Journalisten dich oft mit Fragen
über Musicstar überhäufen. Ist das ein Problem für dich, wenn du
immer wieder Antworten auf dieselben Fragen geben musst?
Es sind schon oft dieselben Fragen, aber es sind zugleich auch
die Hauptsächlichen Fragen und von dem her verstehe ich das und
gebe gerne die Antworten darauf.
|