(23.09.11/dom)
Während seiner Rede vor der UN-Vollversammlung in New York
sprach sich US-Präsident auch explizit für den Schutz der Rechte
von Schwulen, Lesben, Bi- und Transsexuellen aus. Alle Länder
müssten sich daran halten, forderte er.
Es ist nicht das erste Mal, seit Barack Obama das Amt des
Präsidenten inne hat, dass sich die USA bei den United Nations
für die Rechte der LGBT Community einsetzt. Diesmal war es Obama
höchstpersönlich, der in seiner Rede vor der UN-Vollversammlung
forderte, dass sich alle Staaten für die Rechte der Schwulen und
Lesben einsetzen müssen. Damit eine Gesellschaft ihr volles
Potential entfalten könne, müsse man es erst den Bürgern
ermöglichen, dass sie ihr persönliches Potenial ausschöpfen
können, erklärte er. Kein Land könne sich etwa Korruption
leisten und zusammen müsse man sich für eine offene Gesellschaft
und eine offene Wirtschaft einsetzen. Aus diesem Grund habe man
sich mit Ländern rund um den Globus verbündet, fügte er hinzu,
um mit dieser Partnerschaft die Bürger zu stärken.
Kein Land solle ihren Bewohnern das Recht auf freie
Meinungsäusserung und auf Religionsfreiheit verwehren, erklärte
Barack Obama in seiner Rede weiter, wie auch kein Land seinen
Leuten verbieten solle, zu lieben, wen sie lieben wollen. Aus
diesem Grund müsse man sich auch überall für die Rechte der
Schwulen und Lesben stark machen, forderte er die
Staatengemeinschaft auf. Kein Land könne sein volles Potential
erreichen, wenn die Hälfte der Einwohner ihr persönliches nicht
erreichen könne. In dieser Woche habe die USA eine neue
Deklaration verabschiedet, welche sich auf die Rechte der Frauen
konzentriert. Im nächsten Jahr sollten alle sich öffentlich
dafür einsetzen, um die politischen und wirtschaftlichen
Schranken niederzureissen, welche Frauen und Mädchen im Weg
stehen. Dies sei jenes Versprechen, welches der Fortschritt der
Menschheit verlange, fügte er hinzu.
Seine Rede kannst Du Dir im folgenden Clip ansehen:
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